Nina von Jutrczenka
„Kunst bedeutet für mich Freiheit. Kunst kennt keine Grenzen und keine Regeln, die nicht hinterfragt oder neu gedacht werden können. Ein einzelner Pinselstrich kann Geschichten erzählen, die oft tiefer berühren, als Worte es je könnten.“
Die Kunst, insbesondere die Malerei, begleitet mich seit meiner Kindheit und ist bis heute ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Im Jahr 1972 wurden an
Hamburger Schulen Kinderzeichnungen für eine Ausstellung ausgewählt, auch einige meiner Arbeiten gehörten dazu und wurden auf der documenta in Kassel präsentiert.
In der Malerei finde ich die Möglichkeit, mein Inneres mit der Außenwelt zu verbinden und etwas Bleibendes zu schaffen.
Ausstellungen
1972 · documenta, Kassel
1983 · Hansa-Gymnasium, Hamburg
1989 · Lette-Verein, Berlin
1990 · Gestione della Proprietà, Ancona (Italien)
1999 · Englischer Garten, München
2000 · Arztpraxis, Hamburg
2002 · Galerie, München
2004 · Arztpraxis, Geesthacht
2010 · Arztpraxis, Hamburg-Bergedorf
2019 · Psychoanalytische Praxis, Hamburg
2023 · Architekturbüro Runge, Delmenhorst
2025 · Kanzlei- und Kunsthaus Stöber, Berlin